eine sehr interessante Geschichte über die letzten Tage auf Erden und wie uns Dinge beeinflussen..
Seiten: 192
Verlag: C. Bertelsmann
ISBN:978-3570103357
Erschienen am: 23.04.2018
Preis: 22,00 €
Genre: Japanische Literatur
Als der Junge Briefträger endlich den Weg zum Arzt findet, aufgrund sehr starker und wiederkehrender Kopfschmerzen muss er erfahren, dass er einen Gehirntumor im Endstadium hat. Der Arzt kann ihm nicht genau sagen wie lange er noch leben wird. Vielleicht ein halbes Jahr, einen Monat oder eine Woche?
Total neben der Spur geht der Briefträger nach Hause und vor ihm steht er selbst, aber in der Gestalt des Teufels, der ihm einen Vorschlag macht.
Da der Briefträger genau am nächsten Tag schon stirbt bietet der Teufel ihm an, jeden Tag eine Sache verschwinden zu lassen und dafür kann er einen Tag weiterleben.
Nur hat der Briefträger nicht damit gerechnet, dass der Teufel die Dinge bestimmt die verschwinden sollen, aber dann hat er sich schon auf den Deal eingelassen. So verschwinden dann am ersten Tag alle Telefone....
Meine Meinung:
Ich wurde durch das Buch aufmerksam, weil das Cover und der Titel so auffällig waren. Total schönes Cover muss ich dazu sagen, aber nur hat es mit Katzen weit weniger zu tun, als wie man auf den ersten Blick denkt.
Das Buch beginnt sofort spannend, denn am Anfang stellt er sich vor, mit dem Satz, dass er einen Gehirntumor hat und bald sterben wird.
Es ist natürlich ein Schock, wenn man sowas erfährt und genauso kommt es im Buch auch rüber.
Was macht man, wenn man nur noch einen Tag zu leben hat? Gute Frage. Der Briefträger muss sich dieser Situation stellen und all die Dinge, die verschwinden....Es stellt sich die Frage inwieweit diese unser Leben bestimmen und ob wir sie brauchen.
Ein sehr emotionales und interessantes Buch.



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