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Christina Bernard. Die Legende vom bösen Wolf - Michael E. Vieten

tolles Ermittlerteam, viel Information zu Wölfen und spannend


Seiten: 254
Verlag: Acabus
ISBN: 
978-3862825684
Erschienen am: 05.03.2018
Preis: 6,90 €
Genre: Krimi



Als Christine zu ihrem Einsatz gerufen wird, ist sie mehr erschreckt als fasziniert, im Gegensatz zu Rosi, der Tierpflegerin, die "ihre" Wölfe abgöttisch liebt.
Ein Paar hat zufällig gesehen wie ein Wolf ein Körperteil im Maul hatte und die Polzei gerufen. Offenbar wurde ein Mensch von den Wölfen gefressen. Wie kann das sein, dass die Wölfe in ihrem Gehege dazu kommen einen Mensch zu zerfleischen?
Rosi versucht Christine zu erklären, dass die Wölfe keine gefährlichen Tiere sind und nur bei großem Hunger und in einem größeren Rudel einen Menschen angreifen würden.
Wer war überhaupt der Mensch deren Überreste man fand und wieso musste er sterben? Alles Fragen die Christine beantworten muss. Und im Mittelpunkt der Wölfe.....

Meine Meinung:

Ich liebe Tiger, aber auch Wölfe sind total toll. Hunde sind ja auch meins. Also eben große Tiere. Das Cover hat mich mal wieder sehr angesprochen, aber der Klappentext war auch ziemlich gut. Deswegen möchte ich mich auch noch einmal beim Abacus Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Wie ich zufällig erfahren habe, ist das Band 4. Gemerkt habe ich das jetzt nicht, da es eine abgeschlossene Geschichte ist. Aber ich schätze mal, dass die Vorgänger Bände ähnlich im Stil aufgebaut sind und kann die jetzt auch ungelesen weiterempfehlen. Das erste Buch erinnert mich auch so bisschen an Charlotte Link und deren Bücher mag ich ja auch sehr.

In diesem Buch erfahren wir sehr viel über Wölfe. Der Autor hat sich da viel Mühe mit der Recherche gegeben. Auch der Ermittlungsverlauf, den Christine durchlebt, ist, sehr gut aufgebaut und interessant geschrieben. Hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es gibt keine überflüssigen Absätze in dem Buch. Da es nunmal Band 4 ist haben die Protagonisten ja schon einiges zusammen erlebt und sie haben sich im Verlauf weiterentwickelt. Auch das gehört dazu. Aber es hatte alles genau die richtige Länge. Der Hauptaugenmerk hat sich wirklich auf die Ermittlung gelegt. Was die Protagonisten privat machen hat man nur am Rande mitbekommen und das war gut so und es war auch genug.






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